[03.09.] Judgement Sundays Special (Judge Jules & Tristan D guest mix)

1 09 2010

Following our efforts to bring you the best in electronic music we’re proud to announce yet another highlight this year! Friday we’re broadcasting an exclusive Judgement Sundays special on soundwerk airwaves from 10pm till midnight! JS all-stars Judge Jules & Tristan D are in the mix and deliver two hours of cutting edge tunes that bring the true Judgement Sundays Ibiza euphoria directly to your speakers!

If you can, come join us on Ibiza on September 19th for the big Judgement Sundays closing bash! Tickets still available.




[27.08.] Patric La Funk (Gastmix & Live Interview)

26 08 2010

Dieses Jahr haben wir keine Mühen gescheut und euch schon eine Reihe erstklassiger Gäste beschert, in den kommenden Wochen legen wir mit unserem Hattrick noch einen drauf: An drei aufeinanderfolgenden Freitagen gibt es bei den soundwerk airwaves ausschliesslich Ausnahmetalente! :-)

Den Auftakt macht kommenden Freitag Patric La Funk mit einem exklusiven Gastmix in der ersten Stunde der soundwerk airwaves und einem netten Interview live im Studio. Patric La Funk ist nicht nur den NRWlern unter euch ein Begriff, sondern hat mit seinen Produktionen und Remixen von “Tell me why”, “Beatbox”, “Go ahead” und sogar “Universum” von Ich&Ich (und einigen mehr) international Wellen geschlagen. Freut euch auf eine Ausnahmesendung und lasst euch von uns in’s Wochenende bringen! Wer Patric La Funk das nächste mal live sehen will, hat am 11.09. im 3001 in Düsseldorf Gelegenheit dazu, auch Sebastian Ingrosso wird dann wieder am Start sein.

Man hört sich!




Vandit und Armada machen gemeinsame Sache

12 07 2010

Der eine oder andere von euch hat es schon mitbekommen: Zwei Dickschiffe der weltweiten Trance Community vereinen ihre Kräfte. Armada und das Berliner VANDIT Label von Paul van Dyk werden ab sofort zusammenarbeiten um in 2010 und 2011 eine ganze Reihe von Projekten und Releases an den Start zu bringen. VANDIT, die auch gerade 10ten Geburtstag feiern, werden weiterhin eigenverantwortlich A&R und Artist Development machen.

Das eigentlich Interessante an dieser Meldung ist dass hier erstmalig zwei non-major Label einer Sparte eine sehr weitgehende Zusammenarbeit beschliessen. Fängt die Konsolidierung jetzt auch bei den Spartenlabels an? Unabstreitbar passen der Vandit und Armada Sound sehr gut zusammen, die beiden Labels waren weniger wirkliche Wettbewerber als vielmehr Plattformen für Ihre Artists und Veranstaltungen. Bei Vandit durch die Person Paul van Dyk, bei Armada sehr stark von Armin van Buuren, welche hohen Bekanntheitsgrad und Leitfigurcharakter besitzen. Aus rein wirtschaftlichen Gesichtspunkten macht die Zusammenarbeit also auch Sinn, Trance ist weiter weg vom Mainstream als das noch vor 10 Jahren der Fall war (da liefen (Kirmes)trance Videos im Fernsehen!) und die Zeiten werden mit zunehmender Fragmentierung der Landschaft durch’s Internet und der starken Verbreitung von MP3s und Co auch rauher.

Wir sind sehr gespannt, welche spannenden Projekte die Trance Community erwarten und wünschen viel Erfolg bei der Zusammenarbeit!




[18.06.] DJ Moe vs. TE (DJ Mix)

17 06 2010

Wir haben wieder 2 geballte Stunden pure elektronische Musik für Euch am Start.

Die erste Stunde wird diesmal Moe mit pumpenden Housetunes bestreiten, gewürzt mit einer Prise Salza. Die zweite Stunde pfeffert Euch dann TE ein paar Trance Neuerscheinungen um die Ohren. Mit dabei ein Track aus dem neuen Markus Schulz Album “Do you dream” welches erst an diesem Freitag rauskommt!

Also die Devise heisst: Einschalten!




Beatport Voucher Winner: Moe

6 06 2010

Countless hours of reading logs later (well not really) it seems DJ Moe has driven the most unique visitors to soundwerk in May and thus wins the Beatport voucher of our Free Beatport Voucher competition! Congrats Moe and go buy some tunes!




Good bye Vinyl?!

22 05 2010

Vinyl != MP3

Zwei Jahre ist mein letzter Gig mit dem guten alten Vinyl her. Es war ein Tranceclassicset. Das Knistern werde ich auch so schnell nicht vergessen, so hatten einige Scheiben schon mehrere Jahre keine Plattennadel mehr gesehen. Trotzdem gingen die Leute gut ab und der Abend war ein Erfolg.

Seitdem ist auch der Plattenvorrat nicht mehr angestiegen. Warum? Ganz einfach… Alles wird digital und “für dat bissken” lohnt es sich nicht mehr in das “schwarze” und mittlerweile “teure” Gold zu investieren. Was macht man als Gelegenheits DJ? Man greift zum MP3. Aber ist alles so toll mit den digitalen Medien? Ich finde nicht. Ein paar Punkte stören mich schon und die werde ich auch in Zukunft vermissen.

Zu den Vorteilen wurde in letzter Zeit bei uns ordentlich diskutiert aber nicht alles kann die digitale Technik ersetzen.

Wühle ich durch meine Plattenkiste, so passiert es mir oft dass ich in Erinnerungen schwelge. Fast zu jeder Platte kann ich eine kleine Geschichte erzählen. Manche riechen noch nach Qualm und Bier von der heiß durchtanzten Nacht. Der Name der Platte? “Ähhhhhhh, wie war der gleich? Kein Plan, aber gelbes Cover, schwarzes Label und goldene Schrift”. Was ich damit sagen will? Der optische Wiedererkennungswert fehlt mir in der digitalen Welt absolut. Klar es gibt bei Traktor so tolle kleine Cover. Aber eine Plattenkiste habe ich dreimal schneller durchwühlt als meine Festplatte. Ja klar eine gute Datenstruktur lässt das Problem vergessen aber ch bin DJ. Das Wort “DJ” bringe ich nicht zwingend mit Ordnung in Verbindung.

Das Knacken einer Vinyl, für manchen absolut störend, für mich aber ein Gänsehautfaktor. Eine Trancefläche mit Knacksen. GEIL!

Hatte man früher ein limitiertes Bootleg auf dem Teller, so war man der Held des Abends. Meist waren die Dinger schwer zu bekommen. Kopie? Wohl nur in Osteuropa erhältlich!

Unsere treuen Hörer werden wohl noch ein Problem der modernen Technik bemerkt haben. So ist man teils doch stark auf seinen Laptop oder einen CD-Player angewiesen und wer solche Geräte regelmäßig benutzt, weiß wie sensibel diese sein können. So gabs schon einige Sendungen, wo die Technik streikte. Ein Reboot hat dieses Problem meist gelöst. Unangenehm war es trotzdem, wenn plötzlich alles still ist.

Was fehlt denn noch? Das Schnörkellose eines Turntables? Die Haptik? Das ist wohl alles Ansichtsache.

Ich finde es sehr schade, dass Vinyl nur noch bei guten digitalen Absätzen des MP3 Verkaufs gepresst wird. Natürlich sind die Vorteile des MP3 enorm und rechtfertigen den Wechsel. Wen hat das Gewicht der Plattenkiste nicht auch gestört. Der hohe Preis einer Platte, wo uns eigentlich nur ein Track von wirklich interessiert hat. Das sensible Material. Die Rarität mancher Tracks. Trotzdem hat das Vinyl lange vor dem MP3 gelegen und konnte bis vor knapp drei Jahren noch mithalten. Das Ende der Vinyl wurde ja bereits Anfang 2000 prophezeit. Doch konnten sich CD Decks nie wirklich durchsetzen. Jetzt wendet sich das Blatt und das digitale Djing ist kurz und knapp auf der Überholspur und zeigt nur noch die Rücklichter.

Ich freue mich trotzdem jedesmal darauf meine Platten ins Studio von CT zu schleppen und beim Suchen nach der richtigen Platte sich an die geilen Abende zu sehnen…

Aber kannst du das in ein paar Jahren auch mit einer Datei? ;-)

Gruß,
der Dezz




Trancy Dezz am Start

21 05 2010

Am heutigen Freitag wird wieder live performed. In den Studios von CT – das Radio gibt Dezz 2 Stunden Vollgas und wird euch mit Tracks aus dem Bereich Trance und ProggressiveHouse in das lange sonnige Wochenende begleiten. Mit dabei einige Neuvorstellungen aus dem Hause Armada und natürlich traditionell ein paar Klassiker.

Ab 22h -> Einschalten

Playlist online!




Auch mit Traktor ist nicht jeder ein guter DJ

17 05 2010

Als Reaktion auf mein Review zum Native Instruments Traktor Kontrol X1 hat insbesondere die Möglichkeit des recht einfachen Beat Syncs von Traktor eine echte Kontroverse ausgelöst. Die Puristen und Hardliner sehen die Kunst des DJings gefährdet und beschimpfen belächeln digitale DJs müde. Die Kids von heute morgen, die Vinyl nur vom Foto kennen und mit MP3 aufgewachsen sind ist die digitale Technik so selbstverständlich wie MP3s nicht bei Beatport zu kaufen. Aber was macht ein DJ überhaupt?

Vorallem aufgrund der Tatsache, dass viel Übung dazu gehörte, war das Angleichen zweier Platten die längste Zeit Brot & Butter eines DJs. Abgesehen von Turntablism Künstlern und Performern galt man allein durch perfektes Angleichen schon als guter DJ. Konnte man dann noch einige Tricks mit EQ und Fadern des Mixers oder gar Performer-Tricks wie Spielereien mit der Masseschraube, so sah es noch sonniger aus. Auch die hohen Kosten für gutes Equipment taten ihren Teil dazu – kreatives Potential auf riemengetriebenen Turntables zu entdecken war so gut wie unmöglich. Zum DJ gehört jedoch mehr: Erfahrung. Erfahrung bei Gigs, Erfahrung sich auf’s Publikum einzustellen und Erfahrung in der Musikauswahl. Nur weil zwei Tracks 128 BPM haben passen sie noch lange nicht zueinander. Zum Handwerk gehört folglich auch das Durchhören von Promos und neuen Tracks, eine gelungene Auswahl für einen gelungenen Abend und die Flexibilität sich auf die Stimmung des Publikums, der Location und des Anlasses einstellen zu können. Ganz zu schweigen von den technischen Widrigkeiten und seltsamen Soundstilen seiner Vorgänger ;-)

Aber ähnlich wie die Demokraitisierung im Producing, wo dank Software und VST nahezu jeder einen ordentlichen Sound hinlegen kann, demokratisiert die zunehmende Digitalisierung des DJings auch diese Sparte zunehmend. Controller kosten deutlich weniger als zwei Technics Turntables oder Pioneer CD Decks, dank Traktor ist das Angleichen per Mausklick erledigt. Ich stelle die mutige These auf, dass trotzdem nicht jeder Hinterhof DJ plötzlich zum Talent wird, sondern sich im Gegenteil die Spreu vom Weizen sogar noch deutlicher trennt. Warum?

Gerade weil auf das blosse Angleichen zweier Titel nicht mehr die meiste Zeit entfällt, wird die kreative Arbeit mit der Musik im Mix wichtiger werden. Loops, Samples, Hotcue Marker – die digitale Technik ermöglicht durch automatisches Quantisieren und Angleichen viel mehr Spielraum für kreatives Arbeiten. Hier wird es eine deutliche Trennung geben zwischen denen, die nur zwei Tracks ineinanderlaufen lassen – dank DJ Software kein wirkliches Problem – und denen, die mit den gegebenen Möglichkeiten etwas kreatives, neues Schaffen. DJ Sets werden interessanter, weil nicht jeder den Zugriff auf die gleiche Musik hat, sondern die Grenze zwischen Live Künstlern und Mix-DJs zunehmend verwischt. Das Publikum wird anspruchsvoller werden und das fordern. Diejenigen, die Musik aus Leidenschaft performen und deshalb mit ihr arbeiten, werden auch mit digitaler Technik die Nase vorn haben.




Reloop Digital Jockey 2 Interface Edition Test & Review

10 05 2010

Diesmal melde ich, der Dezz, mich zu Wort. Im Zuge der Digitalisierung musste auch ich, ein großer Liebhaber des Vinyls, den Weg Richtung Mp3, digital etc. einschlagen. Es führt wohl kein Weg mehr daran vorbei.
Ein Dj Controller sollte her. Nach dem Durchlesen einiger Reviews, Tests und Meinungen bin ich auf die Marke Reloop gestoßen. Früher vielleicht nicht die Topmarke in Sachen DJ Equipment (wer erinnert sich nicht gerne an die fliegenden Taster vom Reloop Effex), allerdings ist das auch schon wieder fast ein Jahrzehnt her.


Also schlug ich zu und kaufte einen Reloop Digital Jockey 2 mit Audio Interface. Dieser Controller benötigt wie fast jeder Controller einen Laptop. Zufällig stand auch die Anschaffung eines neuen Laptops an und somit gabs keinerlei Probleme bzgl. Mindestanforderung.

Auspacken und los geht’s…oder?
Leider nicht so ganz. Erstmal ausgepackt und betrachtet, entdeckt man erstmal einen Haufen Knöpfe und Regler. Mit ca. 2.6kg hat der Controller einiges an Gewicht. Wenn man aber überlegt, dass dieser Controller + Laptop ein Mischpult, 2 Teller und den Plattenkoffer (und nunmal sind in der Kiste nicht alle Platten) ersetzt, kann man damit leben. Der Controller ist somit sehr robust und für den einfachen Transport sehr wohl geeignet.

Einschalten. Geht? Nein. Ohne die beigelegte Software+Treiber geht erstmal nichts. Treiber liegen leider nur in 32-bit vor. Ein kurzer Ausflug bei Google bringt aber schon exzellente Lösungen. Runtergeladene Treiber und die mitgelieferte DJ Software Traktor LE installiert und so langsam geht’s los.

Nach Start der Software muss erstmal einiges konfiguriert werden. Für jemanden, der keinerlei Erfahrungen im Bereich digital, Mp3 und vor allem Traktor hat, ist das gar nicht so einfach. Die Einstellungen für Soundkarte, das „Mapping“ und die Ausgabe der Soundkanäle müssen noch vorgenommen werden. Dies war etwas umständlich aber Probieren geht über Studieren und somit klappte das auch mit ein paar Hürden. Vielleicht wäre ein kleines Tutorial als Beilage ganz hilfreich.

Also jetzt geht’s los!
Die LE Version ist zwar etwas eingeschränkt aber als Plattenteller Ersatz absolut ausreichend. Die Möglichkeiten die Traktor mit den Vollversionen bietet sind enorm und daher ist die LE Version zum Kennenlernen optimal. Das Upgrade kostet ca. 139€. Kein Schnäppchen aber wer mehr möchte, kommt wohl nicht daran vorbei.

Alle Erfahrungen die jetzt folgen sind mit dem beigelegten Mapping entstanden. Natürlich kann ein Vollprofi die Konfiguration so vornehmen wie er es mag. Das benötigt aber erstmal etwas Übung um zu wissen was man will und wie man es umsetzt.

Die ersten Mixversuche verliefen problemlos. Die Jogwheels sind echte Klasse und geben einem etwas Vinylfeeling aus „alten“ Zeiten zurück. Scratchen, Pitch Bend und Vor-/Zurückspulen durch einen Knopdruck mit dem Joghwheel möglich. Der EQ ist etwas mit Vorsicht zu genießen, denn die Potis haben zwei Funktionen. Stufenloses drehen und der senkrechte Knopfdruck. Der „Knopf“ wird aber schon bei etwas unvorsichtiger Bedienung ausgelöst. Das ist allerdings reine Gewöhnungssache. Man sollte nur daran denken ;-) Der Pitch Fader sollte vor jedem Track neu justiert werden. Wird dies nicht gemacht, reagiert ggf. der Fader nicht beim Benutzen am Controller. Dies ist auch nicht anders lösbar, außer man baut sich einen kleinen Motor in den Controller ein.

Nach ein paar weiteren Übergängen fiel mir auf, was auch ein „Vorteil“ für die digitale Dj-Welt steht. Früher war es nicht so einfach möglich für einen Newbie nach dem Einschalten den ersten reibungslosen Übergang hinzulegen. Ich erinner mich an meine ersten Gehversuche mit meinen Technics. Grauenvoll (da brauchte man Geduld). Die digitale Technik macht es möglich. Ohne viel Geduld. Angleichen macht die Software. Ein Klick auf „Sync“ und die BPM’s sind synchron. Ein Gehör für angeglichene Tracks wäre natürlich trotzdem sinnvoll aber nicht unbedingt notwendig. Persönlich finde ich es fatal. Denn das Angleichen ist ja normalerweise ein Basic des Djings. In Zukunft wohl aber nicht mehr notwendig.

Zu Traktor selber brauche ich wohl nicht viel zu sagen. Die Software kann nach Belieben eingestellt werden. Dies benötigt wohl aber noch etwas mehr Übung. Über die einzelnen Funktionen, wie Loops, Effekte, etc. kann ich noch nicht viel berichten. Bei mir standen erstmal grundlegende Dinge im Vordergrund.

Gegen den Sound des Digital Jockeys kann man nichts sagen. Natürlich konnte ich den Controller nicht auf eine professionelle PA testen, aber meine Testumgebung hatte schon ordentlich Watt und ich bin mit dem Ergebnis höchst zufrieden.

Kurzes Fazit:
Die Clubtauglichkeit konnte ich schwer testen. Meine ersten Erfahrungen sind aber absolut top und für unter 300€ einfach super. Preis/Leistung ist sehr gut. Es gibt einige gewöhnungsbedürftige „Features“, die man allerdings in den Griff kriegt. Die Ersteinrichtung unter Traktor ist etwas tricky. Reloop bietet aber ein Forum, wo alle Themen rund um den Controller behandelt werden. Was mich speziell beeindruckt sind die Jogwheels. Das Gerät ist sehr robust. Das habe ich bei Reloop in der Vergangenheit vermisst. Lose Taster und billige Verarbeitung sind wohl aus dem Reloop Programm gestrichen worden. Reloop hat mich sehr überrascht und bisher spricht nichts gegen eine Weiterempfehlung. thumbs up

Erhältlich ist der Controller in allen üblichen DJ Shops. Ich habe das Gerät beim Elevator in Münster erworben. Beratung, Preise und die Auswahl im Shop vor Ort war top und absolut Empfehlenswert.




Free Beatport Voucher

8 05 2010

Dou you have a website or blog? Do you want to get a free Beatport voucher worth $10? No problem!

Here is how to get a Beatport gift card for free:

Step 1: Place a link to http://www.soundwerk.org somewhere on your website or blog

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Step 3: The winner will be announced here & the voucher will be delivered by mail.

We hope you like the competition and are looking forward to your creative ideas on how to drive some visitors to soundwerk! Good luck everyone!