One of the things I was really looking for when going to UMF last year was an app that would deliver information regarding the festival. I was thinking of lineups, a map, maybe artist background information. Still, nothing (not even for the oh-so-fancy iPhone) was available. I did photos of the running order & the map and was zooming them back&forth to have the desired information in my pocket. That worked but it wasn’t cool at all. On a sidenote, I still have the UMF info from last year on my phone
One year later, Melissa from Festivalpulse reached out and introduced me to UMF Essential [iTunes Link], the Ultra Music Festival 2011 iPhone app (Android release is due to the 17th of March). The app is pretty much what you’d expect and is packed with nice features that make your festival experience smooth and planned. The app features artist background info along with pictures and videos, a planner so you can make use of the tremendous lineup at Ultra Music Festival as well as maps of the site. You can check it out here.
This is totally useful and I can see it coming for more festivals than just UMF, Coachella for example would be a logical next step. Nicely done by the folks over at Festivalpulse, will have it on my phone this year for sure!
Just in time ist diese Ankündigung, denn gleich in wenigen Minuten geht sie schon los, die Sendung mit Dezz und TE an den Decks.
Zuverlässig versorgen sie euch mit den neuesten Tunes aus ihren Lieblingsgenres. Eine abwechslungsreiche Show erwartet Euch. Also einschalten um (circa) 22 Uhr zu den Soundwerk Airwaives auf CT – das Radio!
Schonmal zur Info: Nächsten Freitag fällt unsere Show leider aus, da in der Uni Stupa-Wahlen stattfinden.
Autor : TE
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Kategorien : Allgemein
We wish everybody a merry christmas and thank you very much for the year 2010. We made a big step forward, which wouldn’t been have possible without you and look forward to a powerful year 2011 with much more specials and suprises to expect.
But before we do the big bang on new years eve (xtra long soundwerk airwaves episode!) we will let you listen to a special xmas mix our mate Dru has done.
So just tune in on 10 p.m. if you like!
(We should mention that this show will start on time but not last completely till midnight.)
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Wir wünschen Euch frohe Weihnachten und bedanken uns für ein großartiges Jahr 2010. Wir haben dieses Jahr wirklich viel erreicht, was ohne Euch nicht möglich gewesen wäre und freuen uns aufs nächste Jahr, in dem ihr noch mehr Specials und Überraschungen erwarten könnt.
Aber bevor wir uns in das große Silvester Event stürzen (extra lange Soundwerk Airwaves Ausgabe!), geben wir Euch einen speziellen Weihnachtsmix auf die Ohren, gemixt von unserem Resident Dru.
Also schaltet Euch einfach ein um 22 Uhr falls ihr mögt!
(Wir sollten anmerken, dass diese Show pünktlich startet, aber nicht ganz bis Mitternacht läuft.)
Autor : TE
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Kategorien : Allgemein, Radio
Im Zuge der seit einigen Jahren stattfindenen Diskussion um den umbrechenden Musikmarkt (maßgeblich durch das MP3 Format und schnellere Übertragungswege) gibt es neben wenigen differenzierteren Betrachtungen vor allem die Lager der Befürworter und der Gegner. Erstere mit einem progressiven (Selbst)Verständnis und letztere mit einer eher konservativen Sichtweise. Fakt ist, dass der Wandel passiert, eine jahrzentelange Industrie sieht sich neuen Strukturen und Herausforderungen gegenüber und hält mit (Weh)Klagen an bisherigen Strukturen und Modellen fest, während sich auf der anderen Seite eine liberale, mit einem anderen Verständnis von Musik geprägte Konsumentengemeinschaft findet. Insbesondere die “digital natives” die heute mit Handy und Internet in völliger Selbstverständlichkeit aufwachsen haben eine ganz andere Einstellung zu Musik als die bisherigen Kunden der Artists und der Industrie. Sichtbar wird dies in Castingformaten wie Popstars und DSDS, spürbar vor allem in Zahlen illegaler Downloads und halbseidener Angebote, die die “Ware” Musik mit Masse statt Klasse bedienen. Die Lösung des Problems ist weder einfach noch simpel: Der Markt muss im Zuge dieses stattfindenden Innovationszyklus neue Modelle und Erlösquellen finden, die Künstler müssen von Ihrer Musik (zumindest größtenteils) leben können und die neuen Möglichkeiten müssen viel stärker als Chance denn als Risiko wahrgenommen werden. Soweit die Theorie.
Ein häufig vorgebrachtes Argument der progressiv-liberalen Seite ist, dass das Internet “nicht nur schlecht” sei, da es “den Künstlern erstmalig in der Geschichte auch die Möglichkeit bietet, sich selbst zu vermarkten” bzw. die eigene Musik zu einem Bruchteil der Kosten des klassischen Vertriebs zu vertreiben. Das stimmt zwar, diese Sichtweise vernachlässigt aber einen wesentlichen Fakt: Den Konsumenten. Bisher hat das Internet und die Vertriebsformen vor allem etablierten Bands, Namen und Marken genutzt. Warum? Weil der normale Hörer von Musik sich mitnichten derlei für selbige interessiert, als dass Zeit und Ressourcen in Recherche in die Entdeckung neuer Musik gesteckt würde. Verständlich, denn das fand auch früher kaum statt, hinzu kommt dass in der immre stärker globalen und schnellen Welt Zeit auch ein immer knapperes Gut wird. Selbst technisch gut ausgereifte Möglichkeiten zur Entdeckung von neuer Musik wie etwa last.fm werden nur von einem (technisch interessierten) Early-Adopter Klientel genutzt, die Masse ist weit entfernt. Dieses Nutzungsverhalten suggeriert auch die eher konsumptive Haltung der Konsumenten zum Thema – gegessen wird, was von den Majors oder anderen Aggregatoren serviert auf den Tisch kommt.
Selbst gute Künstler mit herausragend qualitativer Musik haben aufgrund des überbordenden Online Angebots überhaupt keine Chance, ein Stück das “Aufmerksamkeitskuchens” abzubekommen – außer bei sehr interessierten Musikliebhabern oder engagierten Fans.
Aber diese Erkenntnis birgt auch eine große Chance: Die Musikhörer suchen Aggregatoren! Auf der einen Seite bedeutet das interessante Modelle für eine sich wandelnde Industrie, ist aber zeitgleich ein Aufruf an die Künstler, die Demokratisierung selbst in die Hand zu nehmen. Schafft eure eigenen Aggregatoren, helft euch gegenseitig. Sorgt durch eine gemeinsame Stimme für die Sichtbarkeit, die ihr alleine nicht habt. Ihr braucht keine großen Online Marketing Budgets, setzt auf Netzwerke von Fans und bestehenden Anlaufstellen für Musikaggregation. Stellt Playlists online, macht es den Leuten einfach Musik zu entdecken, die eurer ähnlich ist. Konkurrenzdenken ist hier falsch, denn nur wenn ihr ein Stück des Kuchens abgebt, wird der Kuchen für alle größer. Ich bin überzeugt davon, dass qualitativ hochwertige Musik immer stärker geliebt wird als zusammengekochte Artists mit zweifelhafter Halbwertszeit. Macht was draus!
Autor : Dru
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Remember us saying that the digitalisation of mixing shifts the focus (and skills) from pitching two records to creativity in mixing? Well, Traktor Kontrol S4 is out and may be the most obvious device to foster this transition. The Kontrol S4 allows you to control four Traktor decks (five to be precise) and is basically sound interface, mixer and controller in one (probably solid) build. While we didn’t have the device under our hands yet (hey NI, we’re in Berlin, would be great!) a video on YouTube showcases what we’re saying:
While the video may be a bit exaggerated and Shitee clearly got skills the tendency is both clear and amazing. DJs using the S4 will probably invest some of their time in properly preparing their collections, cue points and loop regions in order to deliver one of a kind semi-live performances rather than (just) mixing two tracks. As the producers of hardware embrace this new wave (NI did already with the Kontrol X1) the challenge will be to make stuff easy accessible and intuitively usable. Nobody wants 150% concentration during the performance, the DJ should be in control but at the same time celebrate jointly with the crowd. For that, the S4 requires a great deal of familiarization I’m sure.
Autor : Dru
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Apparently we have another high quality guestmix on air this friday. We are pleased to announce that Myon & Shane 54 are our guests a second time. The show is packed full of HQ trance sounds and is finalized by tracks produced by MS54 themselves.
Tune in your stereo, tv, mobile device, computer or simply your radio this friday starting at ten p.m. to “CT- das radio”. You don’t wanna miss it!
Autor : TE
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this nearly-winter friday evening will be rocked with a great guest mix by Marco Lys!
Fresh housetunes, new mashups, great remixes. All-in-one in a big package in the last two hours of friday the 15th. Turn on your (web)radio from ten p.m. till midnight. Don’t miss it!
Autor : TE
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Following our efforts to bring you the best in electronic music we’re proud to announce yet another highlight this year! Friday we’re broadcasting an exclusive Judgement Sundays special on soundwerk airwaves from 10pm till midnight! JS all-stars Judge Jules & Tristan D are in the mix and deliver two hours of cutting edge tunes that bring the true Judgement Sundays Ibiza euphoria directly to your speakers!
If you can, come join us on Ibiza on September 19th for the big Judgement Sundays closing bash! Tickets still available.
Dieses Jahr haben wir keine Mühen gescheut und euch schon eine Reihe erstklassiger Gäste beschert, in den kommenden Wochen legen wir mit unserem Hattrick noch einen drauf: An drei aufeinanderfolgenden Freitagen gibt es bei den soundwerk airwaves ausschliesslich Ausnahmetalente!
Den Auftakt macht kommenden Freitag Patric La Funk mit einem exklusiven Gastmix in der ersten Stunde der soundwerk airwaves und einem netten Interview live im Studio. Patric La Funk ist nicht nur den NRWlern unter euch ein Begriff, sondern hat mit seinen Produktionen und Remixen von “Tell me why”, “Beatbox”, “Go ahead” und sogar “Universum” von Ich&Ich (und einigen mehr) international Wellen geschlagen. Freut euch auf eine Ausnahmesendung und lasst euch von uns in’s Wochenende bringen! Wer Patric La Funk das nächste mal live sehen will, hat am 11.09. im 3001 in Düsseldorf Gelegenheit dazu, auch Sebastian Ingrosso wird dann wieder am Start sein.
Man hört sich!
Autor : Dru
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