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2 11 2007Bei Lexy findet sich ein sehr ausführliches Review zu diesem klasse Event im Zeichenblog.
Eine Kurzform gibt es auch bei mir im etwas drögen MySpace Blog.
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Kategorien : On Tour
Bei Lexy findet sich ein sehr ausführliches Review zu diesem klasse Event im Zeichenblog.
Eine Kurzform gibt es auch bei mir im etwas drögen MySpace Blog.
Obwohl ich nun schon einige Zeit in Berlin wohne hatte ich gestern das erste Mal Lust und vor allem Zeit, auszugehen.
Der Plan war, in’s Weekend zu starten, wo Miss Kittin zusammen mit einigen, mir unbekannten, Lokalheroes auflegen sollte. Auf dem Weg dahin haben wir dann schon betrunkene Engländer getroffen, die ebenfalls auf dem Weg dorthin waren. Als wir bei Ankunft am Alex dann noch die Schlange gesehen haben kippte dieser Plan endgültig. Mit dem Taxi sind wir ab nach Kreuzberg in’s Watergate wo zwar auch betrunkene Engländer waren, die aber wenigstens nicht rein kamen. (Gästeliste)
Letzteres kann ich also nach drei Wochen Berlin auf jeden Fall empfehlen. Die Location ist auf zwei Floors aufgeteilt und direkt am Wasser gelegen mit einer sagenhaften Terrasse im Wasser, die leider geschlossen war. Schönen Blick auf’s nächtliche Berlin während im Hintergrund die – leider leicht monotonen – Elektrobeats wabern. Wir hätten uns etwas mehr Spannungsbogen oder zumindest abwechslungsreichere Elemente gewünscht. Der untere, sehr gemütliche Floor, kam dem noch eher nahe. Gegen 03:00 Uhr wurd es insgesamt richtig voll, was bei 10 Euro Eintritt keine Selbstverständlichkeit ist. Angenehm hevorzuheben ist die sehr heterogene Gästestruktur, die bei Elektroclubs zwar häufiger anzutreffen aber dennoch keine Regel ist.
Eine nette Location für lost:summer meets Berlin!

Da ich mich mit Lexy letztes Wochenende in Krakau aufhielt, durfte natürlich auch das Nachtleben im Osten nicht fehlen.
Voller Hoffnung machten wir uns also auf in den Cien Klub, laut diverser Portale der angesagteste Laden der Stadt, teuer, schick und ultraschwer zugänglich. Wir sind ohne Probleme reingekommen, was entweder an meinem über die Landesgrenzen hinaus scheinenden VIP Status oder am veralteten Reiseführer liegen dürfte. Ich tippe auf Letzteres. Der Laden selber war in der Tat schick, klein aber fein. In einem Krakauer Kellergewölbe gelegen fiel mir vor allem die sehr gute Soundanlage auf, welche laut und sauber den Dancefloor Room (und zwar nur den) beschallte. Die DJs waren eine Ansammlung östlicher Heroes mit einem ebenfalls unbekannten Gast aus UK die den detroitlastigen aber angenehm undergroundigen House wirklich perfekt mixten. Getränke waren preiswert, die Leute größtenteils lokal aber nett. Recht platt waren wir zwar nicht lange da und sind danach noch kurz beim Frantic vorbeigestartet, aber insgesamt ist der Cien für Elektroliebhaber durchaus zu empfehlen. Sicherlich nicht das suggerierte Highlight des Nachtlebens aber besser als die meisten deutschen Läden (wen wundert’s).
Euch mit diesen Eindrücken in die Woche entlassend,
Dru
Ich melde mich heute mal aus dem wohl schlechtesten Backpacker Hostel der Welt, mitten im Herzen der Hauptstadt Englands – aus London. Die grundlegende Idee des Beitrages: Plattenshoppen in UK ist ein einzigartiges Feeling und nicht mit Onlineshops oder den deutschen Locals vergleichbar. Die kulturelle Atmosphaere der Stadt, egal ob Virgin, die 2nd Hand Stores in der Berwick oder Phonica in der Poland Street – fuer jeden Musikliebhaber absolut empfehlenswert, ein Highlight. Nur genug Zeit sollte man mitbringen.
So wie es aussieht rollt die Loveparade – und wir rollen mit! Am 07.07.2007 soll es soweit sein, die Pressekonferenz folgt im Januar. Weitere Infos zu passender Zeit an dieser Stelle, aber wir freuen uns bereits enorm.